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Norton Racing-
Die Teammitglieder (1)
| Jugend vor
Schönheit! Drum zunächst das jüngste Teammitglied Christine
"Minzi" Seifert. Spätberufen fuhr sie das
erste Mal mit 14 Jahren in Most 2004- seitdem möchte
sie am liebsten jedes Wochenende auf die Rennstrecke! In
der ersten Saison steigerte sie sich von 1937er 16H auf
Commando Fastback (Sachsenring) und Renncommando
(Rijeka). Bei weitem die coolste des Teams erklärt sie
ihrem Vater gern die feineren Punkte der Renntaktik- |
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-so sie
nicht mit ihrem Agenten über die Fahrergage fürs
nächste Jahr, oder mit dem neuen Hauptsponsor für das
Team verhandelt. Wenn alles geklärt ist, fährt sie
einfach los......

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| Katrin
"Maunzi" Seifert ist schon im zartesten Alter
auf den Rennstrecken Europas gesichtet worden, um ihren
Vater moralisch zu unterstützen, und nebenbei
Kindermotorrad im Fahrerlager zu fahren. Seit vier Jahren mit Führerschein auf öffentlichen Straßen
unterwegs, hat sie vorher schon auf der Rennstrecke mit-
na was wohl- der Norton 16H trainiert. Ihr großes
Vorbild ist Marco Melandri, dessen Karriere sie von
Anfang an begeistert verfolgte. Glücklicherweise hat
sie es, trotz dieser Begeisterung, abgelehnt, genausooft
das Kiesbett aufzusuchen, wie es ihr Vorbild in den
letzten Jahren zur Gewohnheit gemacht hat.......
Legendäre Rundenzeiten fuhr sie in Most auf der 16H. |
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Das liegt
vielleicht auch
an den heißen Tips, die sie von Teamchef/Vater bekommt:
"Fahr einfach genauso langsam wie ich, dann kann
absolut nichts passieren" wollen schäbige
Beobachter hier gehört haben! Nachdem er einmal das
Mißtrauen bei einem Seifenkistenrennen geweckt hatte
("In der Kurve nach dem Ziel nicht bremsen, einfach
laufen lassen!" was für sie mit einem
Fast-Überschlag endete), neigt Katrin dazu, ihrem Vater
taktische Ratschläge sowieso nicht mehr abzunehmen- und
Recht hat sie!
Im Hintergrund der
legendäre Teamtransporter, der "schwere
MB100", der auf dem Rückweg von Rijeka 2004 einen
sehr hörbaren Getriebeschaden, und damit sein Ende
ankündigte- nach nur 10 Jahren und etwa 200.000km ein
harter Schlag fürs Team.
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| Tim sieht
sich als den kommenden Starfahrer des Teams. Seit 2004
übt er auf öffentlichen Strassen, erst mit seiner
ungedrosselten Aprilia RS125, die sich in den Augen des
Teamchefs nur marginal vom Fahrverhalten einer
Kurzhub-Manx unterschied (übrigens in der Fahrschule,
die vorher die große Schwester ausgebildet hatte, mit
den Worten "Du bist ein Seifert, dann kannst Du
schon Motorradfahren" begrüßt). Seine erste
Rennstreckenerfahrung hatte er im zarten Alter von 10
Jahren, als er während der Mittagspause auf der 16H den
Hungaroring befahren durfte. |
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Sein normales
Arbeitsgerät ist der Commandorenner. Hiermit kann er
sich mit dem Freund seiner Schwester beharken, was
beiden großen Spaß macht. Leider muß er das Motorrad
in den Trainings mit seinen Schwestern teilen. |
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