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Norton Racing- Die Teammitglieder (2)
Franzi "Fastbäck" Edlfurtner ist der Champignon (Glückspilz?) des Teams. Keiner fährt so schnell wie er, und keiner kann so gut Zöpfe backen wie er! 
Ohne Mitbringen eines seiner legendären Hefezöpfe werden seine Nennungen inzwischen von der Rennleitung nicht mehr entgegengenommen. Gern läßt er auch jüngere Teamkameraden (hier Tim S.) an seinem großen Erfahrungsschatz teilhaben ("Wenn Du erst in der Links-, dann in der Rechtskurve übertreibst, ist das Motorrad gleichmäßig abgenutzt"), aber der wahre Grund seiner Geschwindigkeit wurde erst kürzlich bekannt:

   
Franz ist in Wirklichkeit der Superheld "Backman", der die Welt mit Hilfe ausgesuchtester Backwaren rettet! Gut, daß seine Gegner das nicht wissen, sonst würden sie schon vor Rennbeginn aufgeben, und er nicht mehr seinen Spaß am heroischen Kampf Commando gegen den Rest der (zum Teil frei erfundenen) Veteranenrennerwelt haben. 
Teamchef Joachim "Joe" Seiferts große Zeit liegt einige Jahre zurück. Nachdem er erst bescheiden auf der ubiquitösen Norton 16H 1994 in Most die 163schnellste Rundenzeit von 163 Teilnehmern gefahren hatte, wurde er mit seiner Manx500 Garden Gate (ex-Albert Moule, ex-Franz Vaasen) der Schrecken der Vorkriegsklasse. Unverschämterweise von Anfang an mit der Nummer 1 unterwegs, hat er sie sich dann im Jahr 1996 schließlich auch verdient. Legendär die Frage eines Beobachters der letzten Runde eines Rennens in Poznan an Rudi Kolano: "Wo ist denn der Seifert, ist der ausgefallen?" "Ne, der ist schon fertig". 

(Hungaroring ca.1995, vor Erfindung des Farbfilms)

Der Aufstieg in die schnellen Klassen auf Commando und ex-Rudi Gläser Manx ist ihm nicht wirklich bekommen (bei Geschwindigkeiten über 165km/h kriegt er Schiß). Hier dümpelt er seitdem im Mittelfeld herum, Zwar sind die Rennen dank größerer Anzahl von Zweikämpfen und Gegnern deutlich interessanter geworden, aber die Erfolgsergebnisse von früher gehen ihm doch ab. Da bleibt dem alten Knaben nur die Hoffnung auf den eigenen Nachwuchs, der hoffentlich die Familienehre wieder retten kann! 

 

Ein weiteres Teammitglied ist Michael "Micki" Knöchner. Als Freund von Katrin "Maunzi" Seifert schlich er sich ins Team ein und konnte seitdem nicht mehr entsorgt werden. Er ließ kürzlich die Maske fallen und kaufte sich eine Commando für die Straße. Auf der Rennstrecke bewegt er gern Werksmotorrräder, wie hier am Sachsenring 2004 (#722). 
Neuerdings treibt er aber auch seine eigene StraßenCommando sehr engagiert um die Rennstrecke.Und wenns ihm nicht schnell genug geht, holt er sich mit dem Fuß noch etwas Schwung!

Micki ist durchaus gutwillig und hilfsbereit und schreckt gelegentlich nicht davor zurück, dem Teamchef bei der Wartung der Werksmotorräder zuzusehen.

 

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